17 Gedanken zu “Naidoo-Skandal, Höcke-Leak & Künast fordert Antifa-Finanzierung! HW#33”

  1. Höcke Ansprache bezog sich darauf das man die Parteimitglieder der AfD die nicht für die Werte der AfD stehen ,,ausgeschwitzt” werden.

    1. @Kasper Die von Jöcke verwendete Metapher ist eindeutig dem Sprachbild einer Krankheit entlehnt. Hat nichts mit Vernichtungslagern zu tun.
      Was mich wundert ist, dass ihr “ausgeschwitzt” nicht kennt. Kasper, du batest um einen normalen Satz mit dem Wort. Hier bitte: “Gestern hab ich in der Sauna gute 2 Liter Wasser ausgeschwitzt.”
      Eine Anspielung auf Vernichtungslager hätte nicht “ausgeschwitzt” sonder “geausschwitzt” lauten müssen.

  2. Dieser Naidoo ist in meinen Augen ein Gestörter.
    Alleine sein Verhältnis zu Gottt ist selbst für Christenverhältnisse “interessant”.
    Seine Aussagen im Migrantenvideo waren zwar definitiv nicht falsch, aber er hat viel zu übertrieben und ohne Belege (Quellen (?)) vorgelegt und ich brauch nicht noch nen Gestörten, der die Arbeit der guten Alternativen zerstört.
    Da bleibe ich eher bei den sachlichen und differenzierten Videos von Schlomo und Kasper.
    Und das FFF-Video war noch behinderter, da er die Bewegung für nen Move vom Teufel hält und einerseits die genannten Wissenschaftler droht, dann aber zu einer Debatte einlädt.
    Was wollte der Typ denn eigentlich damit erreichen ?

    Höcke habe ich gar nicht mitbekommen. Der Typ hat schon Schlimmeres als das rausgehauen.

  3. Moin ihr beiden.
    Ich habe etwas Kritik was der Bundeswehrteil angeht.
    Ich bin etwas in dem Verein unterwegs und habe da etwas erklärende Argumente, was das angeht, und die Steigung der Kosten gut erklärt.
    Es ist allerdings etwas komplexer als ich es in ein paar Zeilen erläutern könnte.

  4. Ich war in Dänemark bei den Grenzkontrollen.
    Es war einfach obsolet, ich stand dort 12 Stunden mit meinen Kollegen inner Kälte und hab die Pendler und LKW-Fahrer durchgewunken.
    Im Gegensatz zu unseren Kollegen in Bayern haben wir nicht einmal Fieber gemessen oder Schutzanzüge, Masken etc. getragen.
    So etwas wie diese Grenzschließungen sind meines Erachtens nur minimal hilfreich, wenn dann richtige Kontrollen, ähnlich wie in Polen!

    1. Das ist ja auch Symbolpolitik.
      Und die richtige Kontrollen in Polen haben ja auch zu einen kilometerlangen Stau geführt, was sich extrem auf die Logistik etc. auswirkt.

  5. Zu Bundeswehr und privaten Sicherheitsdiensten:
    Als ich vor 20 Jahren meinen Grundwehrdienst absolvierte, mussten wir auch die Kaserne bewachen. Mir fallen spontan 3 Gründe ein, warum das heutzutage nicht mehr so läuft:
    1. Die Bundeswehr ist spezialisierter. Nicht überall wird noch das notwendige Equipment sowie die passende Ausbildung oder auch die notwendige Menge an Soldaten vorgehalten.
    2. Die Kosten. Es gibt ja nur noch Zeit- und Berufssoldaten. Die sind teuer. Besonders beim Wachdienst (Nachtzuschläge etc.).
    3. Rechtlich wurde uns das schon damals so verklickert, dass man als Wache immer mit einem Bein im Gefängnis steht. Man war mit einem Sturmgewehr bewaffnet. Das durfte man aber eigentlich nicht benutzen, weil Projektile den militärischen Bereich schusstechnisch nicht verlassen dürfen. Eine Patrone fliegt aber nunmal jenseits von 3km weit. Die einzigen, die unter diesen Umständen sinnvoll bewachen könnten, sind die Militärpolizei. Denn die dürfen auch geladene Waffen jenseits des Militärgeländes tragen.

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