67 Gedanken zu “Die Woche mit dem Schattenmacher & Todesstrafen-Diskussion! HW#49”

  1. Ich hatte vor ein paar wochen wachtelküken (50 stück) bekommen. Am ersten tag ist einer gestorben. Am zweiten Tag noch einer. Und ich hatte gesehen wie diese gelieten hatten. Am dritten Tag war wieder einer kurz vorm sterben und ich wollte mir und dem küken ersparen zu leiden oder leiden zu sehen. Ich hatte in in zewa tuch umwickelt und dan den Kopf umgedreht dann war er Tod. Ich hatte mich etwas schlecht gefühlt wegen dem ,aber es hatte mich auch etwas beruigt das er nicht wie die anderen leiden musste. Am 7 Tag kurz nach dem ich bei den küken sauber gemacht habe und wieder reingeschaut habe lag dort ein Toter schon in Totenstarre. Ich hoffte er musste nicht leiden.

  2. Sorry ich hab gerade gemerkt dass ich meinen post aus Versehen in einen threat gesetzt hab.
    Hier noch mal richtig (ist mir wichtig dass er von euch gesehen wird):

    Man man, ich mag euch ja wirklich gerne, besonder schlomo, aber euer Gelaber zur Todesstrafe, von Herzschüssen und Erschiessungskommandos, ist schon echt grenzdebil. Das hat überhaupt nichts damit zu tun ihr dagegen oder dafür seid (da kann ich auf beiden Seiten Punkte verstehen), sonder einfach nur mit dem Niveau eurer Argumente Ultra undifferenziert…(während Schattenmacher versucht es so differenziert wie möglich klingen zu lassen)
    Es hat viele Jahrtausende an Menschheitsgeschichte gebraucht um an einen bestimmten philosophischen Punkt zu kommen – unabhängig von linker oder rechter Ideologie. Das müsst ihr da miteinbeziehen sonst hört sich das einfach nur noch dumm und radikalisiert an.
    Und das wollen wir alle nicht

  3. Man merkt an der romantisierenden Argumentation des Schattenmachers und Shlomos rachegelenkter Argumentation, dass beide offensichtlich, keine ernsthafte, evtl. tödliche Gewalt (gegen Menschen) in natura wahrgenommen haben.
    Ich weise durchaus misanthrope Characterzüge auf, aber diese fadenscheinigen, auf das Ergebnis gelenkten, Argumente widern mit wortwörtlich an.

    Mein Hauptargument gegen die Todesstrafe ist, dass, anders als der Schattenmacher es wünscht, der Staat eben alles andere als eine Person sein sollte. Der Staat sollte über den menschlichen Fehlbarkeiten stehen und ihnen nicht folgen.
    Ein Staat kann keine Rache üben, da er keine Genugtuung empfinden kann.
    Weiterhin denke ich, dass ein westlicher Staat es sich leisten können sollte Schwerverbrecher, zum Schutz der Öffentlichkeit, lebenslang zu inhaftieren. Eine finanzielle Argumentation ist in Anbetracht eines Menschenlebens lächerlich.
    Zudem sollte man sich nicht dazu herablassen sich auf das Niveau jener Staaten zu begeben, die die Todesstrafe verhängen, wie z.B. China und Saudi-Arabien.

    Das heißt nicht, dass Rachegelüste illegitim wären oder es keinen Platz für Gewalt in einer Gesellschaft gäbe, diese müssen jedoch zwischenmenschlich bleiben. Dafür gibt es u.U. vor Gericht auch strafmildernde Umstände.

    Beste Grüße
    Freue mich auf die nächste Wabe

  4. Todesstrafe

    Kernige Sprüche von Shlomo und Schattenmacher. Leider unterstes Pöbel-, Mob- u. Proletarierniveau. Teilweise auch noch sehr überheblich vorgetragen. Ausnahme -> Casper

    Ich selbst habe elf Monate in U-Haft gesessen und danach nochmal dreizehn Monate vor Gericht gestanden.

    Urteil: Freispruch

    Bevor nun wer fragt: “Komplett unschuldig?”

    Ja, in Nichtjuristendeutsch “komplett unschuldig” und in der Urteilsbegründung festgehalten.

    Der klassische und filmreife Fall: Zur falschen Zeit am falschen Ort (stark verkürzter Sachverhalt). Ein mit heißer Nadel gestrickter Vorführbericht der Polizei, welcher sich in entscheidenden Sachverhalten noch nicht mal mit der bis dahin vorliegenden Ermittlungsakte deckte. Dazu ein Haftrichter, dem allein der Vorführbericht genügte um mich in U-Haft zu stecken. Nach drei Monaten U-Haft ein weiterer Haftrichter, der sich auf falsche Ermittlungsergebnisse stützte. Beim nächsten Haftprüfungstermin eine Haftrichterin vom selben Schlag. Ein eifriger Staatsanwalt, der tatsächlich Anklage erhob, obwohl das zuständige OLG mich mit entsprechend würziger Begründung aus der U-Haft entlassen hat – ohne Auflagen, also den Haftbefehl aufgehoben hat. Ein Große Strafkammer eines Landgerichts, die der – ebenfalls mit heißer Nadel gestrickten – Anklageschrift wohl etwas abgewinnen konnte und die Anklage zuließ.

    Die Argumentation, dass mit dem Freispuch ja am Ende doch noch Recht gesprochen wurde, zählt nicht, da es auch hätte anders kommen können. Nicht etwa, weil ich vielleicht doch nicht “komplett unschuldig” gewesen wäre, sondern, weil wichtige Sachverhalte nur eher zufällig aufgeklärt werden konnten.

    Glücklicherweise gibt es keine Todestrafe.

    Ich empfehle jedem, der für unterschiedlichste Straftatbestände nach der Todesstrafe brüllt, sich mit Justizirrtümern zu beschäftigen – auch wenn nur die enigdten davon groß in der Öffentlichkeit bekannt sind.

    Wer es nicht glauben will, obwohl er Staat und Anhang doch sonst misstraut, der möge Jura studieren und als Anwalt für Strafrecht tätig werden.

    Ich selbst bin Jurist, was mich leider nicht vor dem o.g. bewahrte.

    Zum Glück gibt es keine Todestrafe.

    Ebenso hätte es auch in einem identitären Wohlfühlstaat laufen können. Dort, wo nur edelste und unfehlbare Menschen Polizist, Staatsanwalt und Richter werden können. Deswegen geht Todesstrafe da natürlich okay 😉

  5. Ich stimme dem Schattenmacher ja bei vielem zu. Aber meine Güte, ist es anstrengend diesem nasalem “Studentemschwall” über Stunden zuzuhören. Und nein, das liegt nicht an den Fremdwörtern. Aber die schiere Menge an Fremdwörtern die er unnötigerweise einstreut, wirkt auf Dauer schon sehr gekünstelt und ist deshalb sehr ermüdend. Nichts für ungut!

  6. Schattenmacher meinte, man sollte Universitäten schließen. Da müsste man sich aber eine Alternative ausdenken.

    Man kann das Theoretische mit Einschränkungen sicherlich auch am Bildschirm lernen. Aber ohne zwischenmenschliche Interaktion dürfte das nicht gut funktionieren. Manchmal braucht man so ein Frage- und Antwortspiel, um Dinge zu verstehen.

    Außerdem gibt es in Unis auch Apparate, die man nicht zuhause haben kann.

    Und Universität heißt nicht nur Lehre, sondern auch Forschung.

  7. Das Messerlied fand ich diesmal recht geil, von den Akkorden und der Melodie her.

    Soest wird übrigens “sohst” ausgesprochen, nicht “söhst”.

  8. Ich finde das ja spannend, dass Shlomo und der Schattenmacher so schnell bereit wären die Todesstrafe zu exekutieren.
    Dazu fällt mir der Spruch ein: “Springst du auch von der Klippe, wenn es dir jemand sagt?”

    Ich habe generell ein sehr eingeschränktes Vertrauen zum Staat. Nur weil der mir erzählt, dass der Beklagte diese Taten begangen hat, würde ich ihm niemals soweit trauen, dass ich den Beklagten deswegen töten würde.

  9. Als ob Shlomo oder der Schattenmacher im Erschießungskommando auftreten würden. Was für eine realitätsferne Fremdscham. Wissen die Jungs, dass Reden und Machen zwei Welten sind? Casper hat massivst überzeugt in dieser Folge. Dank.

      1. Wenn man mal vom Wort “Neger” absieht, es z.B. durch PoC ersetzt oder Schwarze, was ist an dem Artikel rassistisch?

        Das Wort hässlich dürfte metaphorisch gemeint sein. Das Problem hier ist vielleicht der direkte Bezug auf Personen. Man würde heute wohl eher von einer hässlichen Situation oder hässlichen Taten sprechen. Oder die “hässliche Seite” einer Bewegung oder Partei.

        Das sind sprachliche Details. Aber ist der Artikel darüber hinaus rassistisch?

  10. Keine Sorge, der Linksruck hört von alleine auf, sobald die Ressourcen alle sind. Zu vielen Leuten geht es noch recht gut in unserem Land, insbesondere in den Altbundesländern. Es ist viel Wohlstand nötig, um Quoten über Befähigung zu stellen oder multikriminelle Straftäter mit einem Heer von Sozialarbeitern zu verhätscheln.

    In den Neuen Bundesländern sieht es anders aus. Da wählen die Leute so wie im Rest von Europa.

    Der Schattenmacher hat ein verzerrtes Schwulenbild, das aus medialen Bildern gespeist wird. Die Realität gibt es nicht wieder. In den Medien sieht man nur die affektierten Täschchenträger, die hauptberuflich queer sind und ihre Brötchen bei linksbunten Regenbogenvereinen verdienen.

    Ottonormalhomo, der einfach seinen Bürojob macht oder auf dem Bau malocht (kommt vor!) ist dafür zu langweilig. Viele finden Poposteckerle abstoßend und 1000 Sexualpartner kommen bei denen auch nicht zusammen. Manche haben Kinder aus einer früheren Ehe und brauchen niemanden zu adoptieren. Heiraten wollen die auch nicht. Es genügt ihnen völlig, wenn sie niemand aufhängt.

    Gäbe es eine Pille, die Homos normal macht, würden wir sie sofort schlucken! Niemand will freiwillig schwul sein. Ottonormalhomo würde eher sterben, als in Latexstrapsen öffentlich für Schwulenrechte zu streiten. Ottonormalhomo nimmt Reißsaus, sobald irgendwo eine Regenbogenflagge auftaucht. Das sind die Spinner aus den Vereinen. Die gehören meist den bürgerlichen Schichten an, sind im Stura oder anderen Unigremien und machen sich in parteinahen Vereinen wichtig, weil sie damit ihre Brötchen verdienen. Die meisten von denen sind geltungsbedüftig, narzisstisch und jenseits der Wirklichkeit unterwegs. Die repräsentieren niemanden außer sich selbst.

    Diese staatlich bezahlten NGOs haben einfach Homos als Geiseln genommen und halten sie wie einen Schild vor sich. Dabei werden sie von der Mehrheit der Homos und Transen offen abgelehnt..! Die schütteln höchstens den Kopf und kriegen mulmige Gefühle, weil die Regenbogenvereine Schwulenhass erst erzeugen! Bei uns hatten sie Schwierigkeiten, jemanden als Mitfahrer für den CSD-Wagen zu finden.

    1. Es scheint bei Schwulen genauso wie bei Frauen – (und hoffentlich auch wie bei Migranten, obwohl ich es dort doch anders erlebt habe, je nachdem, wo der Migrant herkam) : die Medien gekapert haben nur die peinlichen, furchtbaren, anstrengenden, selbstgerechten. Ob diese Leute merken, dass sie das Bild ihrer “Community” ins Negative rücken und damit für den verächtlichen Blick auf diese selbst sorgen?
      Tief drinnen wollen diese Leute möglicherweise genau das: Menschen, die nicht der Community angehören, dazu bringen, die Community zu verachten, damit sie sich dann endlich im Kampf gegen eben jene Verachtung (die sie selbst kreiert haben) sonnen können.

  11. Hey shlomo und leute, zieht euch bitte auf instagram die seite “linke poc-migrantifa” rein. Dort werden sogar weisse linke als übelste rassisten bezeichnet und weisse leute generell als “Körper” betitelt, die auf den demos ruhig sein sollen. Feinstes Kino!

  12. zum thema unis abschaffen: ein studium zeigt, dass du dich mit bestimmten themen beschäftigt hast, es ist ein beweis dafür, dass du ein thema gelernt hast… wenn wir nun sagen, dass es diese beweise nicht mehr gibt, wem trauen wir dann, bezüglich dieses themas? im moment kann man schon sagen, man traut einem prof. Dr. der Physik mehr als einem youtuber in sachen physik^^… wem traut man, wenn es keine akademisch errungenen grade mehr gibt?

  13. Ich bin gegen die Todesstrafe, muss aber zugeben, dass es einige wenige Argumente gibt, die mich in einer Diskussion ins Schwitzen brächten.

    Nicht aber die in der Diskussion genannten. Warum zum Fick sollten Genugtuung, die Gefühle von Opfer und Angehörigen, Rache und ähnliches überhaupt eine Rolle spielen? Letztendlich sind das alles bloß emotionale Werte. Und mir könnte bei moralischen Fragen nichts auf der Welt weniger wichtig sein als Gefühle.

    Man fühlt Genugtuung durch die Todesstrafe? Ist doch scheißegal.
    Opfer und Angehörige fühlen sich besser? Ist doch scheißegal.
    Rache? Ist doch scheißegal.
    Ästhetik? Ist doch scheißegal.

    Alles nur subjektive, ja sogar emotionalistische!, Belange.

    1. Tatsächlich sind die Gefühle der Opfer überaus wichtig da es hier um die Frage geht ob das Opfer mit der Tat abschließen kann oder ewig verfolgt wird.

      Ein Heilungsprozess kann in vielen Fällen erst einsetzen wenn das Opfer das Gefühl hat. “Der Täter der mir das angetan hat wurde dafür angemessen bestraft”

      Wenn der Täter hingegen z.b nach einer Vergewaltigung grinsend aus dem Gericht geht mit 6 Monate Bewährung wird es sehr wahrscheinlich seelische Narben hinterlassen und Erkrankungen wie Angstörungen, Depressionen usw. für den Rest des Lebens des Opfers.

      Ich gebe hier allem den Vorrang was dem Opfern von schweren Verbrechen hilft sich körperlich und geistig zu erholen. Und wenn ein Psychiater dem Richter sagt “10 Jahre helfen dem Opfer bei der Gesundung” dann sollten dabei keine 3 Jahre rauskommen. Alles andere ist Täterschutz vor Opferschutz.

      Meiner Meinung nach ist es auch nicht so schwer mal keine Vergewaltigung zu begehen oder ähnliches.

    2. Weil du nicht das Maß aller Dinge bist. Vielen ist es wichtig ihren Paniger brennen zu sehen. Wenn b. B. jemand mein Kind entführt, tötet, fickt und dann noch isst, will ich nicht, daß diese Person vollversorgt weiter lebt.

      Wenn einem nicht das Gefühl vermittelt wird, der Staat kümmert sich um die Bestrafung, will man das vll selber in die Hand nehmen (Frank Castle style). Und wenn es mehreren so geht, dann setzt sich irgendwann die Selbstjustiz durch.

      Und auch du würdest nach Genugtuung verlangen, wenn dir Unrecht angetan wird. Außer du besitzt keine Selbstachtung und es stört dich nicht, wenn dich andere herum treten.

      Oder vll hast du Gefallen daran.

      Und hier ein Argument nur für dich : ein guter Hanfstrick ist deutlich kostengünstiger, als 15 Jahre Futter.

    3. Was spricht eigentlich gegen Körperstrafen? Sowas wie Auspeitschen? Oder der klassische Pranger?

      Wäre doch super, gerade was den Genugtuungs-Aspekt angeht, und der Verurteilte kann danach vielleicht noch sozialisiert werden.

      Zwangsarbeit wäre auch noch eine schöne Strafe, zumal man dies noch unter dem Aspekt der Wiedergutmachung sehen kann.

  14. 1:10:46 Ihr habt Hollywood, bzw. die Macht der Filme und Serien vergessen, die heute unsere Narrative speisen wie sonst gar nichts. Ich sehe keinen Weg, wie Rechts schaffen könnte, die kulturellen Werte der Gesellschaft wieder in ihre Richtung zu ziehen – den einzigen Weg, den ich sehe, ist, dass Links den Bogen immer weiter überspannt, so dass immer mehr Menschen im persönlichen Umfeld von negativen Auswüchsen unmittelbar betroffen sind. Je mehr Linke aus ihrer Kathedrale verstoßen, desto mehr kann die Erkenntnis wachsen, dass Linke nicht das Paradies darstellen. Leute überwinden eine Sache nicht dadurch, dass jemand von der anderen Seite an ihnen zerrt, sondern erst dann, wenn sie von der Sache genug haben. In den USA wechseln nicht wenige derzeit die Lager, und das nicht, weil ihnen die Republicans so tolle Angebote gemacht hätten, sondern durch die Bank waren es die Linken selbst, die ihnen ihre hässliche Fratze offenbart haben.

    1. Denke ich auch. Ich kann für mich sagen, dass Serien die ich in früher Kindheit gesehen habe, welche eher linkere Werte (wenn nicht so schlimm wie jetzt :p) gepusht haben, mich ziemlich beeinflusst haben. Dazu die Menge an klar linkspolitischen Medien und es ist klar, dass das so leicht zu überwinden nicht ist. Deshalb hofft shlomo ja auf rot-rot-grün.

      1. Bücher ebenfalls. Schon die Generation vor mir wuchs mit Pippi und Ronja auf (hab nix gegen die, aber sie vermitteln definitiv schon liberale Werte), später war es dann Harry Potter, bei dem der Kampf gegen Rechts/ Rassismus/ Faschismus ja kaum verhüllt zentrales Thema ist.

    2. So ist es, die Linksflucht. ABER: Hatten wir vor 30 Jahren schon einmal. Es hat sehr lange gedauert und bereits kurz nach der Wende erfolgte die Relativierung der Ursachen und Verantwortung. Ich fürchte, dass wir dieses Mal einen ökonomischen Zusammenbruch erleben und dann erneut von der Ursache abgelenkt werden wird.

  15. 59:41 ich hab selbst 12 Jahre bei Öffentlich-Rechtlichen gearbeitet und Shlomos Einschätzung des Journalistenmilieus trifft es sehr genau.

  16. 42:00
    Die Lösung des Problems ist, dass der Staat Geld in die Bildung der armen Regionen und Gegenden pumpt, in denen eben auch viele schwarze leben und für Arbeit der schwarzen Community sorgt. wenn es denen finanziell besser gehen würde, könnte man schon viel erreichen. das was historisch vergeigt wurde muss heute aufgearbeitet werden, ganz einfach. Und ja die Kinder aus den Häusern zu holen wäre ein guter Punkt. In deutschland wird man es bald mit der Kitapflicht versuchen. Derartige Lösungen sollten in betracht gezogen werden. Ja, der sozioökonomische Faktor ist nur einer von vielen, aber auch einer der entschiedensten, dieser zusammenhang ist statistisch fast nicht mehr zu widerlegen, egal wie groß der Zusammenhang ist

    1. Pflicht zur Kita klingt großartig. Kinder frühstmöglich den Einfluss ihrer Eltern entziehen eignet sich hervorragend für politischen Missbrauch und Indoktrination der Schutzbedürftigen. Bei diesem politischem Narrativ momentan straight up DDR..

      1. Sorry aber das gleiche passiert durch Eltern und dem generellen Umfeld, als Beispiel kann man die Hitler-Jugend nehmen. Es werden immer Werte mitgeben, man sollte halt aufpassen das es die “richtigen” sind.

        1. Man man, ich mag euch ja wirklich gerne, besonder schlomo, aber euer Gelaber zur Todesstrafe, von Herzschüssen und Erschiessungskommandos, ist schon echt grenzdebil. Das hat überhaupt nichts damit zu tun ihr dagegen oder dafür seid (da kann ich auf beiden Seiten Punkte verstehen), sonder einfach nur mit dem Niveau eurer Argumente Ultra undifferenziert…(während Schattenmacher versucht es so differenziert wie möglich klingen zu lassen)
          Es hat viele Jahrtausende an Menschheitsgeschichte gebraucht um an einen bestimmten philosophischen Punkt zu kommen – unabhängig von linker oder rechter Ideologie. Das müsst ihr da miteinbeziehen sonst hört sich das einfach nur noch dumm und radikalisiert an.
          Und das wollen wir alle nicht

      2. jop, genau dann laufen bald 3 jährige rum die ständig propaganda verbreiten, wenn dann auch noch das wahlrecht ab der geburt kommt… du hast ja ein weltbild… was ist denn wenn man kinder einfach mit kindern spielen lässt und ihnen malen, musik und zahlen beibringt…
        und hast du mal die muslimischen kinder in den grundschulen gesehen? ich als lehrer kann mir ständig irgendwas aus dem koran anhören weil die nichts anderes mitkriegen, je früher ein kind mit verschiedenen sachen in kontakt kommt, desto wahrschienlicher ist auch das ausbilden von Reflexivität, kritischem Denken und Nutzung des Verstandes Allgemein. würdest du da widersprechen?

      3. als wenn die kinder nie wieder ihre eltern sehen… verstehst du wie viel die ersten jahre eines kindes für das spätere leben ausmachen? wenn da nix passiert, weil die eltern den kindern keine beachtung schenken und das kind nicht fördern, dann kannst du in derschule mit 6 jahren gar nix mehr machen, bzw. in den wenigsten fällen…

  17. 57:30 Ich kann da Schlomo nur zustimmen, dass sich das ganze zu einer Religion entwickelt. Denn das Narrativ hat ja mittlerweile den Status der Absolutät. Jeder, der es wagt, sich gegenüber dem Narrativ kritisch zu äußern, wird sofort fanatisch denunziert. Ich bin gestern den ganzen Tag mit dem Auto unterwegs gewesen und mir istaufgefallen, wie oft “Gedenkstätten” ausgeschildert sind. Es kommt einem so vor, als wenn diese Stätten unsere neuen Tempel wären. Das Geschäftsmodel mit der Schuld war bei früheren Religionen auch schon häufig “erfolgreich”.

    1. Dem stimme ich zu. Das Buch „White Fragility“ ist denke ich ein sehr schönes Beispiel dafür. Darin wird Rassismus von einer Idee zur Ursünde erhoben, der jeder schuldig ist. Wer das dann nicht anerkennt, hat White Fragility. Ich finde Lady Macbeth, die im Wahnsinn Blut an ihren Händen sieht und nicht abwaschen kann, eine sehr anschauliche Metapher für dieses Phänomen.

      1. Ich bin echt gespannt, wie die Zukunft weitergeht. Ob eine notwendige Masse an Menschen hier erkennt, dass sie kein immaginäres Blut an ihren Händen haben, oder ob es bald überwiegend “Zombies” gibt, die den MSM bedingungslos folgen. Meiner Meinung nach hatten Medien noch nie so viel Einfluss über uns wie heute.

  18. Ich hätte eine Frage! Könnte man wohl das Thema “Wehrpflicht wieder einführen” irgendwie kurz behandeln. Diese Debatte die vor kurzem Aufgekommen ist ist mir absolut suspekt.

  19. Immer die selbe Diskussion über das Wieso tun die Journalisten oder andere diese Dinge und viele sind Mitläufer, gehören zu einer Sekte usw. mag stimmen, aber man muss sich doch mal eingestehen das hinter den kleinen Fischen mächtige Think-Tanks, Geostrategen und verdammt reiche Eliten stehen.
    Die meisten von denen sind natürlich auch Weiße und da greift der Punkt nicht mehr das diese Leute dumme Normis, Mitläufer, Gläubige oder der gleichen wären. Im Grunde sind diese Leute knallharte Machtmenschen, die sicherlich alles andere als dumm sind. Welchen Plan die dort verfolgen da kann man sich dann in Verschwörungen vertiefen oder es versuchen logisch herzuleiten, aber wenn wir mal bei der Sekte bleiben, die Anführer haben durchaus einen Plan würde ich behaupten und die spielen eben global und daher ist es für sie unerheblich ob z.B. Deutschland in 150 Jahren im Bürgerkrieg versinkt oder nicht. Das Narrativ was hier immer gepflegt wird die eher rechten gebildeten Weißen Retter gegen den verrückten Linken Gutmenschen ist zu ende gedacht einfach nicht zutreffend.
    Nur um mal ein Beispiel zu nennen aus Deutschland: Liz Mohn ihr gehört zu großen teilen Bertelsmann und was denen alles gehört und wo z.B. die Bertelsmannstiftung überall mitgewirkt hat usw. damit allein könntet ihr eine Folge füllen und natürlich ist sie bestens mit anderen Leuten aus Ihrer Klasse vernetzt, dumm Gutmenschen die keinen Plan haben von dem was sie tun und die Welt nicht verstehen ? Schöne wäre es, aber ich glaube die wissen sehr genau was sie tun und warum sie es tun. Vielleicht wäre das wirklich mal eine Idee für eine Folge, schaut euch an wem gehören die Medien die ihr immer kritisiert, wo haben sie noch investiert usw. um vielleicht mal nicht nur den offensichtlichen Urheber und den kleinen Journalisten anzuprangern, sondern sich mal mit dem echten Gegner zu befassen.

  20. Gegen 3:38:00 fragt Schattenmacher, ob es jemals ein Problem gab bei der Öffnung eines linken Jugendzentrums, -projekt, o.ä. in den letzten 30 Jahren.

    Ich kann mich nicht an Probleme bei der Öffnung oder öffentliche Unterstützung erinnern, aber an Probleme nach der Öffnung undzwar nicht als Probleme für das Projekt, sondern durch das Projekt. Bspw. die Indianerkommune und deren bis 2013 existente Nachfolgeorganisationen…

  21. Eine Anmerkung zu eurer Diskussion über Probleme der Schwarzen Minderheit in den USA:
    In dem Buch “Freakonomics” wird unter anderem die Funktionsweise und Motivation schwarzer Straßengangs in den 1990ern behandelt.
    Die Bereitschaft Mitglieder anderer Gangs zu töten und damit zu riskieren ins Gefängnis zu kommen und hingerichtet zu werden, war deshalb so groß, weil es wahrscheinlicher war auf der Straße erschossen zu werden, als tatsächlich hingerichtet zu werden.

    Ist eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich kann euch das Buch im Allgemeinen als Diskussions und Denkgrundlage sehr ans Herz legen.

  22. Ich will darauf aufmerksam machen, dass IQ nicht zwingend genetisch bedingt ist. Blei ist hier nur ein Schlagwort unter vielen. Die Umstände, welche einen niedrigeren IQ begünstigen, sind in armen Vierteln natürlich besonders stark gegeben. Eine Bleivergiftung um beim Beispiel zu bleiben kann darüber hinaus auch erblich weitergegeben werden. Über eine Stellungnahme bzw. Richtigstellung würde ich mich freuen.

    1. Als Ergänzung sind auch Faktoren wie Alkoholkonsum in der Schwangerschaft, der auch kulturelle Ursachen hat oder mangelndes Stillen im Kindesalter etc. etc., wichtig.

      1. Die Genetik bedingt allerdings die obere Grenze zu einem großen Prozentsatz. Man nüsste es nochmal nachsehen, aber ich glaube, dass dieser im Bereich von 60 bis 90 % liegt.

        Auf welche Stelle beziehst du dich denn?

        1. Auf ab 43:20. Ich muss zugeben und mich dafür entschuldigen dass ich den Punkt etwas missverstanden hab. Ist denke ich, da Shlomo ja am Rande öfters über Genetik und IQ redet, dennoch ganz interessant zu besprechen.

      2. Zur Kultur kann ich noch anmerken, dass Kinder viel Schlaf brauchen, damit sich das Gehirn gesund entwickeln kann. Meiner leidvollen Erfahrung nach wird das bei Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten nicht praktiziert. Da laufen Horden von Vorschulkindern mitten in der Nacht noch im Hof herum und brüllen sich die Seele aus dem Leib, z.B. “allahu akbar”. Ich denke, ich werde bald wegziehen aus dem bunten München nach Dunkeldeutschland.

  23. Leddl Moide,
    Hat Spotify Euch jetzt für immer gefickt und welche Möglichkeiten gibt es dagegen vorzugehen.
    Liebe Grüße,

    Schatti in der Wabe ist immer purer Honiggenuß! Weitere so

    1. Qualität oben lassen! Das Video einfach herunterladen und dann unterbrechungsfrei von Platte laufen lassen. So viel Kontrolle über Medientechnik sollte jeder haben.

  24. Ich mag eure Videos wirklich. Aber die Unis abzuschaffen ist völliger Blödsinn. Es gibt ja auch noch andere Fächer als Geschichte, Politik und Gender-Studies. Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Informatik, Physik, Mathematik, etc. ist alles nicht mit ein paar Videos im Internet ersetzbar. Auch, dass das alles mit Linken durchsetzt sei, glaube ich nicht wirklich. Zumindest von dem ausgehend, was ich bis jetzt beobachtet habe. Die Geisteswissenschaften: ja. Aber die MINT-Fächer auf keinen Fall. Die Bildung abzuschaffen wäre jedenfalls unser Untergang. Vielleicht hab ich euch auch nur falsch verstanden. Es würde mich jedenfalls freuen, wenn ihr in der nächsten Honigwabe da nochmal drauf eingehen und das evtl. richtig stellen könntet.

    1. Das ist sehr richtig. Auch frage ich mich, ab wann du zu diesen besprochenen intellektuellen Kreisen gehörst und wann nicht. Idiotenwatch ist ja schließlich auch Akademiker, genauso wie jeder Diplom-Kaufmann auch. Aber die werden ja bestimmt nicht alle da hineinzählen.

    2. Die MINT-Fächer wurden doch ausdrücklich von dieser Forderung ausgenommen. Das Beispiel war Geschichte, in dem 95% des Inhalts durch eigenständiges Lesen aufgenommen werden kann…

    3. Mint Fächer trainieren das logische/ kritische Denken. Sie abzuschaffen nimmt dem Land die Fußsoldaten der Vernunft gegen die Ideologen.

    4. Was bei mir hängen geblieben ist war Kasper quält Hunde in dem er sie mit der Nase in Scheiße stubst. XD

      Nein im Ernst Leute macht weiter so. Finde es toll das Schattenmacher nun schon zum wiederholten Male dabei ist 🙂

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