28 Gedanken zu “Antifa ermordet Trump-Supporter auf offener Straße – HW#58”

  1. Ich verstehe nicht wie man immer auf die Idee kommt, die Regenbogenflagge hätte was mit einer politischen Richtung (links) zu tun. Für mich ist sie ausschließlich Symbol der Schwulen- und Lesbenbewegung. ALLE anderen die sie für eine bestimmte politische Richtung nutzen oder gar mit Migrationspolitik in Verbindung bringen missbrauchen diese. Ich bin teils konservativ teils liberal, für geschlossene Grenzen und gegen die Islamisierung West-Europas, aber letztes Jahr zum CSD war ich trotzdem mit Regenbogen unterwegs. Weil ich homosexuell bin und das (für mich) unsere Flagge ist und nicht die von linken Spinnern. Ansonsten wieder ein großartiges Video und wie immer ein kleiner Höhepunkt der Woche 🙂

    1. Ich verstehe nicht wie man immer auf die Idee kommt, die Reichsflagge hätte was mit Nationalsozialismus zu tun. Für mich ist sie ausschließlich Symbol des deutschen Kaiserreichs. ALLE anderen die sie für eine bestimmte politische Richtung nutzen oder gar mit Rassismus in Verbindung bringen missbrauchen diese.

  2. Ist das eigtl. Kasper??
    https://twitter.com/BunkerRabbit/status/1300945727653318657/photo/1
    …kein Wunder das der schlecht auf die Querdenken-Boomer zu sprechen war 😉

    Ist euch wenigstens aufgefallen, das auch Opa Ernst mit der Reichsflagge nicht zur Diffamierung der Querdenken-Demo gelangt hat? Die Medien hatten zumindest wenig gute Bilder zu liefern.
    In diesem Video
    https://www.youtube.com/watch?v=ea5OXVi1iig&feature=youtu.be
    gibts hingegen ne Menge interessante Bilder und Kommentare – auch von Martin Lejeune 😉
    …da musste man wohl schon nachhelfen, und hofft jetzt u.a. das die Menschen ausreichend verschreckt sind und entsprechend auf schwarz-weiß-rot Fahnen reagieren.
    Schön das die Honigwabe dazu einen Beitrag leistet.
    Vorwärts immer, Rückwärts nimmer! Und achtet auf die Optik Genossen 😉

  3. Falls ihr eine Quelle zum Hass auf die Deutschlandfahne braucht:

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fussball-und-patriotismus-wm-skeptiker-lehnen-flaggen-ab-a-977634.html

    Diese Leute sind GEISTESKRANK. Wenn ihr denen den kleinen Finger gibt, indem ihr deren Framing akzeptiert, nehmen sie den ganzen Arm UND erzeugen zusätzlich en-passant eine politische Monokultur. Und das ist der Grund, weshalb wir uns überhaupt in dieser Scheisse befinden. Das wird durch Kapitulation nicht besser.

  4. Die Medien HABEN versucht, die Deutschlandflagge zu verunglimpfen!
    Erinnert ihr euch nicht, als bei der WM alle plötzlich Fähnchen an ihren Autoscheiben angebracht haben und eine Debatte losgetreten wurde, ob man als Deutscher SEINE EIGENE FUCKING FAHNE überhaupt schwenken darf (weil das ja historisch gesehen eine ganz schlechte Optik sei und an Nazimärsche mit Hakenkreuzflaggen erinnere).

    Merkel weist kopfschüttelnd und sichtlich erbost und angewiedert die Deutschlandfahne zurück.

    Merkt ihr nicht, was hier abgeht? Es geht nicht darum, ob ihr den Medien Munition gebt oder nicht! Die lügen doch ohnehin schon, dass sich die Balken biegen. Siehe “White lives matter” = “NUR weisse Leben zählen”.

    Nochmal: Die Frage, ob ihr der Lügenpresse Munition gibt oder nicht stellt sich überhaupt nicht! Wenn ihr jedoch das “Framing” der Medien (weiss, rot, schwarze Flagge = PÖHSE NAHZIES) direkt unhinterfragt mit Kusshand übernehmt, dann habt ihr halt einfach ohne Widerstand verloren!

    Seit wann sollten wir einen SCHEISS auf die Meinung von Medien geben, die Antifazeckenbiss als Quelle verwenden?
    Wieso wehrt ihr euch nicht?
    Seit wann akzeptieren wir DEREN Spielregeln??
    Wieso gebt IHR den Medien so viel Macht?
    Nicht der Typ mit der Flagge gibt den Medien Munition. IHR TUT DAS. In dem ihr vor den Medien kniet und kapituliert.
    Es ist unglaublich, dass ich das jemandem erzählen muss, der einen Koran verbrennt! Wer hat euch kastriert?

    1. Shlomo und Kasper dürften wohl die letzten sein, die sich mit relativ hoher Intelligenz und guter Rhetorik noch berufen sehen Widerstand anzuregen, ohne gleich einen Headshot vom System zu riskieren. Kastriert sind aktuell alle 84 Mio Reichsbürger, ich übrigens auch-nebenbei bemerkt.

      Deine Wut ist richtig und kostet viel Kraft kleiner Padawan. Dass du die Ekelfresse der Fetten Schlampe beim entsorgen eines Symbols der Gemeinschaft erkannt hast, zeigt dir dass du die hässliche Bilderberger Tempelbauerbrut wahrgenommen hast. Bist also gesund im Kopp.

      Die zehn Gebote waren schon vor dem Charlon Heston im Menschenkind vorhanden und sind natürlich-nicht göttlich. Warum allerdings manche denken, dass sie nicht den Arsch zukneifen am Ende und bis dahin so ziemlich alles machen was abartig ist, wunder mich doch sehr.

      Hab gedult, deren Zahlkarte kommt so sicher wie das Amen in jedem Pfaffentempel. Die beiden sind lustig, bewegen können sie nichts wie wir auch (noch). Sobald das aber anders wird, wirst du es merken.
      Gruß

  5. Shlomo und Kasper. Ich mag euer Format. Aber eine Sache werde ich euch nicht unkommentiert durchgehen lassen: Ihr seid in KEINER Position IRGENDJEMANDEN zu tone-policen. Ihr könnt euch drüber lustig machen, dass jemand eine komisch aussehende Flagge verwendet, aber das war’s dann auch schon. Wir sind hier nicht bei den SJWs. Wenn ihr Gatekeeping für sinnvoll haltet, dann gatekeepe ich euch hiermit einfach ebenfalls. Mit dem Unterschied das mein Gatekeeping für mehr Freiheit sorgt und euer Gatekeeping für weniger.

    Mir ist die Flagge übrigens scheissegal. Es geht hier um’s Prinzip.

  6. Wenn man bedenkt, wie die US Amerikanische Rechtslage zur Selbstverteidigung geregelt ist und man selber damals in New York beim Blackout die Abriegelung der Asiaviertel gegen den plündernden Brooklynmob erlebt hat (da haben Chinesen ihre Gebiete abgerigelt und mit illegalen Wummen die BLM Friedensforscher aber sowas von fertig gemacht), kann man schon erstaunt sein, dass nicht mehr Antifas nebst Symphys am Boden liegen. Das ist entweder verantwortungsvoller Umgang mit Möglichkeiten der Notwehr oder Angst vor ähnlicher Rechtsprechung wie hier, wo Abou Brüdder durch Richteranordnung von Justizbediensteten POC Salonstühlchen hingestellt bekommen. Mal schauen wie lange das noch gut geht alles.

  7. Echt ne super Leistung – einfach mal die Narrative der Linken pushen. Auf der Demo sind die pöhsen ‘Reichsflaggen’ neben Regenbogenfahnen geschwenkt worden, und keiner hat sich daran gestört; alles war friedlich auf der Demo.
    Eine ‘Heilpraktikerin’ mit Rastazöpfen erzählt die Q-Gläubigen sollten Trump, welcher in Berlin sei, ein Zeichen geben indem Sie den Reichstag einnehmen (sic). Ein paar Leute fangen an loszugehen, ein paar Hundert ziehen mit; Menschen gehen auf die leere Treppe, drehen sich um und posieren/ machen Photos. Man sieht neben den pöhsen Fahnen auch welche der BRD, der USA, von Rußland, der Türkei und andere.
    Die Nummer von der Erstürmung des Reichstags durch Reichsbürger mit Ehrung der drei Helden-Polizisten durch Steinmeier… es ist einfach noch lächerlicher als die Chemnitz-Hetzjagden (selbst wenn es nicht inszeniert gewesen sein sollte – denkt an die Hitlergrüßer in Chemnitz), aber kein Wort der Kritik. Statt dessen großflächiges eincucken vor vermeintlich hinreichend verbreiteten linken Narrativen.
    Aber wehe in den USA soll die konföderierten Flagge verboten, oder Statuen von Südstaaten-Generälen abgerissen werden – dann jault er auf, der amerikanophile Einhorn-Kasper… albern. Glaubt ihr wirklich in Deutschland gäbe es mehr Ablehnung gegenüber der Reichsflagge, als in den USA bezüglich z.B. der Ehrung von General Lee?? Der hat doch schließlich für die Sklaverei gekämpft!!1!!!11! oder ?!?
    In Berlin waren quasi keine Menschen die sich selbst als [N-Wort] bezeichnen würdem… wie auch schon bei Pegida. Man muss gegen das framing angehen, aber die Honigwabe macht das Gegenteil.
    Traurig.
    Um es nochmal zu verdeutlichen, wie dumm die Aussagen der Moderatoren sind: Shlomo meint, wenn 80% der Bevölkerung meinen würden das Bienen ein rechtes Hass-Symbol wären, dann würden Sie ihr Logo ändern. Alles andere wäre dumm!
    …übertragt mal diese Aussage auf die AfD…
    Die Kirchen, die meisten Gewerkschaften, unzählige Vereine, quasi alle Medien, usw usf sehen in der AfD eine rechte bis rechtsextreme Partei; nicht selten fällt das [N-Wort], und bei quasi 80% (oder zumindest einer klaren Mehrheit) verfängt dieses Narrativ derart, das selbst physische Angriffe auf eine Oppositionspartei scheinbar mehr als nur geduldet werden.
    >> Wollt ihr also empfehlen die Partei aufzulösen? Oder sollten die einfach alle Cuck-Joker ziehen und zur neuen FDP werden? Einfach mal ein bisschen für Masseneinwanderung, Schuldenunion, etc pp sein??
    Um es mal im Duktus von Shlomo zu formulieren – nicht euer fucking Ernst!

    1. Leider mein voller ernst (Ernst sitzt gerade auf Klo). The General Lee hat für was gekämpft wie die anderen auch und ob was “richtig” oder “falsch” ist wird dir gerade eingetrichtert.

      Und ja, ich habe meinen Sohn raus geschmissen als er mir als neuer Tofumönch mit fast dreissig erklärte, dass Honig Teufelsfrass ist und Bienen Massentierhaltung unterster Ebene ist (ich ass gerade ein Honigtoastbrot dass mir fast im Halse stecken blieb).

      Ich bestätige dir also definitiv-ca. 98% aller bis 35 jahrigen hier im Lande sind extrem verblödet obwohl sie es besser wissen könnten.

      Das Meuthen-Kalbitz Thema zeigt mehr als deutlich, dass die AfD gekapert ist, dahin Energie und Hoffnung zu stecken lohnt nicht. Der Reichstagsrun war ähnliche Posse wie Erdogans Putsch.

    1. Jup-tue ich doch gerne für dich:
      John Wayne Trump hat voll krass dickes Auto,ej. Antinaziheld mit Kippa auf Neusprech wurde einfach totmacht von weisse Bullen, nachdem er voll auf Notwehr Gangsta mit Ghettomütze leicht verletzt hat, echt mal jetzt.

      Ansonsten Fahnengeplänkel und ist hier soundso Nazikanal.

      Gruß an deine Siri (is echte Frau und Freundin-aber zuerst meine ja? Die hat in echt die voll dicken Titten kleiner Beavis -oder Butthead?)

  8. Hmm. Die vielleicht auch verschiedene Sicht auf die “Reichsflaggen” Thematik sei geschenkt. Tatsächlich bin ich auch eher ein Vertreter davon sich nichts wegnehmen zu lassen, nur weil es in den Medien verschrien wird. Einfach weil ich glaube, das man damit auch stets ein Stück seines Standpunktes aufgibt. Das mag durchaus kontraproduktiv und starrsinnig sein. Das sehe ich durchaus ein (obwohl ich selbst jetzt nicht mit einer Reichsflagge demonstrieren gehen würde – ich verstehe aber den Ansatz)

    Schade finde ich jedoch, dass Kasper da so salzig auf die Reaktionen seines Videos reagiert. Dabei verstehe ich auch seine Sicht der Dinge, natürlich will man auf einer Demo ein Stück weit für seine “Idee” werben. Und wer da mit Reichsflagge aufschlägt, läuft natürlich Gefahr, dass man ihn einfach als “Reichsdepp” abtut und nicht ernst nimmt.

    Das Problem bleibt aber meiner Meinung nach, dass Kasper zu wenig einsieht, dass sein Umgang mit dem Herrn einfach nicht gerade charmant war. Und statt das Gespräch damit einzuleiten, dass man ja im Grunde ein “Freund” ist (was so viel heißen soll wie: man ist nicht von den Öffis und nicht nur darauf bedacht den Mann in die Pfanne zu hauen) aber halt so seine Zweifel daran hat wie clever und zielführend es ist mit dieser Flagge bei der Demo aufzuschlagen.
    So hätte man entweder mehr Substantielles bzw. einen friedlicheren Plausch bekommen oder auch mehr Unsinn. Aber immerhin hätte es nicht diesen bloßstellenden, süffisant und arroganten Unterton bekommen den es letztlich hatte.
    Da hätte sich Kasper meiner Meinung nach ruhig mal etwas einsichtiger zeigen können und eingestehen können “Gut gedacht, falsch gemacht – das war nix”.
    Dennoch nix für Ungut und natürlich küsse ich Kaspers Augen.

    1. Ich finde es beruhigend, dass ich mit meiner Meinung hier nicht alleine bin. Ich dachte schon, ich wäre der einzige hier, der Kaspers Umgang mit dem Flaggenmann nicht sooo geschickt fand. Zumal den Reichsbürgern pupsegal ist, was die Presse naxi findet oder nicht. Das ist ja nicht grundlos so. Die haben alle einen Entwicklungsprozess hinter sich, an dessen Ende sie sich nicht mehr darum scheren, was die schreiben oder im TV erzählen. Und hier wird es ja interessant. Darüber erfährt man aber nix, wenn man die Leute so von oben herab behandelt. Im Prinzip kann uns das Wohlwollen der Medien völlig egal sein.

  9. I.
    Ich bin gerade beim “inoffiziellen Part” der Superchats, weiß daher nicht ob es noch erwähnt wird, aber habt ihr den Fall der vergangenen Woche mitbekommen: Prof. Jessica Krug, eine Weiße, die sich als Schwarze ausgab um von (akademischen) Vorteilen zu profitieren und ihren Narrativ quasi selbst zu schreiben, denn sie war eine BLM-Aktivistin?

    Man kann ihr zugute halten, dass sie ihr Schauspiel selber auflöste und die Täuschung eingestand, bevor sie wir Dolezal von Dritten enttarnt wurde. Allerdings viel interessanter: Wenn es lukrativ(er) ist, sich als Schwarze auszugeben, wie passt das dann zum “systematischen Rassismus” in den USA, und wie in das Bild des Weißen Privilegs? Eigentlich müsste man doch eher umgedrehte Verhältnisse erwarten. In einem Staat, der gegen bestimmte Zugehörigkeiten maximal diskriminiert, dürfte doch keiner auf die Idee kommen diese Identitäten annehmen zu wollen. Wenn ein weißes Privileg existiert, dann hätte die Frau es doch eigentlich viel schlechter treffen müssen.

    II.
    Es zeigt auch, dass es für “schwarz gelesene Personen” (hier muss ich mal diese Formulierung verwenden) durchaus möglich ist Professoren zu werden. Nigerianer als erfolgreichste Zuwanderungsgruppe belegen ja auch: Es ist offenbar nicht angeboren (gute Nachricht für alle Antirassisten, schlechte Nachricht für die, die biologistisch argumentieren).

    Meiner Ansicht nach sind die Probleme der black community in den USA: 1) Dysfunktionale Familien ohne Väter, oft sehr junge Mütter, oft wachsen die Kinder bei Großeltern auf, kriminelle/drogenabhängige Familienmitglieder als role model 2) Romantisierung der Ghetto-Kultur (“hood”) bis hin zur Erhebung und Aufwertung dieser zu einer ethnisch-kulturellen Identität, durch die man sein “Schwarzsein” (und das anderer) wahrnimmt, misst und definiert (wer sich als Schwarzer nicht beteiligt, wird übel tituliert, ihm wird das “echte Schwarzsein” aberkannt) 3) heranziehen des letzten Punktes als Rechtfertigung für das eigene Verhalten (man müsse schließlich ein “real N-word” sein), eine nebulös formulierte aber real wahrgenommene Benachteiligung (systematic racism) und eine nebulös aber real wahrgenommene Bevorteilung anderer (white privilege) als Grund für das eigene Scheitern – nie Schuld im eigenen Verhalten, nie Schuld in der eigenen Community, immer werden die Gründe für alles Übele was einem passiert bei externen Mächten gesucht. 4) Tatsächlich: Rassismus (ja … gegen Weiße, aber auch Asiaten, z.T. Mischlinge, Latinos usw.) bis hin zu einem beinahe fatalistischen Tribalismus. Paradoxerweise führt das quasi gewollt wieder zur Segregation, genauer ganz und gar zur “Rassentrennung” hin, wenn es Räume nur für Schwarze geben soll, Nicht-Schwarze bspw. keine “schwarzen” Rollen mehr einnehmen dürfen (Beispiel: Sprecher der “Simpsons”) usw.

    Alles ziemlich Verfahren, aber das Gute: das ist alles (abgesehen von der Familiensituation) nicht angeboren – man kann da ausbrechen. Wir können unsere Star Trek Utopie, in der jeder Mensch vernünftig geworden ist, doch noch haben …

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