51 Gedanken zu “Eine Quoten-Astronautin erklärt warum Frauen bessere Astronauten abgeben”

  1. Ständig wird der selbe Mist thematisiert. Früher waren die Videos abwechslungsreicher. Egal ob DVA (der Name darf auch langsam gewechselt werden) oder IW, bei beiden hat man das Gefühl nur noch AfD Blabla serviert zu bekommen. Da ist Null originell.

    Wenn der Content weiter so langweilt wars das für mich.

    1. Wir befinden uns nunmal gerade in einer Abwärtsspirale, in welcher von Medien und Politik nur noch dasselbe Echo kommt. Shlomo möchte den Durchschnittsbürger erreichen und auf jene Missstände hindeutet. Das erreicht er nunmal nur dadurch, dass er diese Propaganda immer und immer wieder widerlegt.

      Wenn du Abwechslung und tieferen Inhalt haben willst, geh zum Schattenmacher. Der kann sich diesen Inhalt erlauben, da er eine andere Zielgruppe hat.

  2. Mich würde eigl mal eine Studie zum Thema der Geschlechtsvorbilder interessieren. Wenn du da was hast, wäre es nice. Meine Vorbilder, sofern man diese als solches bezeichnen kann, immer weiblich. Ich kenne nur von Barbie einen Präzidenzfall. Früher(80er) war Barbie mal eine Ozeanographin und da wollten viele Mädchen (Grundschulalter) auch Ozeanographin werden. Nur.. wie sieht das mit Jugendlichen aus? Als Kind wollte ich auch Astronaut werden, aber .. xD Ändert sich halt gerade im Jugendalter. Mich würde interessieren inwieweit sich solche Vorbilder einem wirklich die Orientierung vorgeben?

  3. Der Grund warum sie Weiss ist und keine POC: Es liess sich keine Poc Wissenschaftlerin finden die was im All nützt..Die studieren doch alle nur Genderstudies

    1. Ne du Vollidiot. Das ist komplett unwissenschaftlicher Humbuck. Du kannst selber beobachten, was die Erde wirklich ist. Nämlich ein Ikosaeder. Meine Fresse informier dich doch du Idiot smh

      1. Ich bin ja eigentlich recht tolerant, aber bei sowas geht mir der Deckel hoch. Ich weiß, dass ihr hier nur rumalbert, aber ihr habt ja keine Ahnung, was ihr damit für einen Schaden anrichtet (immerhin gibt es bereits Leute, die an die Flache Erde usw. glauben).
        Es ist wichtig, mit dem Sarkasmus nicht zu übertreiben. Sonst fangen Leute an, falsche Dinge zu glauben, statt die wahre Form der Erde zu erkennen und zu akzeptieren: Die Erde ist ein Donut.
        Hmmm~ Donuts…

  4. Warum sind keine Frauen im regulären Raumfahrt Programm zu finden
    in den Usa(mehr auswahl) klappt das ja auch
    Ich wüßte gerne ob die mal wieder die Anforderungen gesenkt haben

  5. Ach lass sie doch. Mit momentaner Raketentechnik (Einmal rauf, einmal runter) besteht ungefähr eine 3-5%ige Chance dass sie Verrecken (3% Normal. 5% wenn man nur Flüge nimmt auf denen Frauen anwesend waren).
    Also. Eine 1 zu 20 Chance dass wir 2 Feminazis weniger haben und auf ihre Gräber dabben können.

  6. Schießen wir doch einfach wieder Schimpansen hoch. Die sind noch kleiner, noch genügsamer und sozial noch kompetenter als homo sapiens sapiens -Weibchen. Außerdem gelenkiger, auf ihre Größe bezogen stärker und vertragen Schwangerschaften für die Kolonisieung besser. Zum Festschrauben von irgendwelchen Fertigmodulen braucht man schließlich keinen Doktortitel.

  7. Wieder einmal sieht man, wie so oft, dass alles, woran Linke bei sozialen Themen glauben, zurückzuführen ist auf den Glauben an die Tabula Rasa.
    Das unbeschriebene Blatt eines Menschen, der einzig und allein durch seine Umgebung geprägt.

    Dabei ist genau das nicht der Fall. Beispielsweise Männer sind nicht wegen der Kultur aggressiver als Frauen, sondern TROTZ der Kultur.
    Und vieles mehr.

  8. Sicherlich schon tausend mal gefragt und ebenso oft beantwortet worden, aber da ich bisher erfolglos gesucht habe hier meine Frage:
    Wie heißt Lied, welches Shlomo im Hintergrund laufen hat?

  9. 9:18
    Warum müssen Vorbilder in der heutigen Zeit immer dieselbe Hautfarbe oder Geschlecht haben, um als solche überhaupt in Frage zu kommen?
    Das ist so eine eingeschränkte Sichtweise auf das Leben und was es zu bieten hat. Natürlich inspirieren Leute, die einem „ähnlicher“ sind eher etwas zu erreichen, aber Charaktereigenschaften bzw. ähnliche Lebenswege können einem viel mehr geben als bloß das Geschlecht in der heutigen Zeit.

  10. Ich gehe mit dem Mehrheit von Shlomos Punkten mit. Jedoch gibt es ein großes Problem, lieber Shlomo.

    Wir MÜSSEN Astronautinnen haben. Wenn wir andere Planeten oder Monde kolonisieren wollen, wird es früher oder später so sein MÜSSEN, dass wir Frauen mitnehmen, um den Nachwuchs zu sichern. Und wir fangen besser JETZT damit an als später. Ob du es willst oder nicht, Weltallkolonien werden eines Tages kommen. Was du auf keinen Fall willst, sind Geburten in irgendwelchen Maschinen ohne austragende Mutter.

    1. Ist es nicht sinnvoller zu warten bis es Möglichkeiten gibt das Frauen ohne Schwierigkeiten mitfliegen können. Jetzt ist es noch eine Sache die viel Kraft und eine gute und gefestigte Psyche verlangt. Und Frauen bieten beides nicht wirklich.

      Wenn es irgendwann soweit kommen sollte das wir Technisch auf dem Stand sind das wir da oben überleben dann sind wir bestimmt auch so weit das Frauen ohne Probleme eine Rakete besteigen können.

      1. Lieber Ohman,
        dass Frauen das bieten, zeigt doch alleine der Fakt, dass schon Frauen im All gewesen sind. Natürlich wäre wahrscheinlich (fast?) jedes Mal ein Mann da gewesen, der physisch und psychisch geeigneter gewesen wäre, jedoch ist das Reisen ins All kein Sport oder lustiger Zeitvertreib. Hier geht es um die Zukunft unserer Spezies und um technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt. Wenn wir zu wahren Übermenschen werden wollen, müssen wir Sonnensysteme erobern. Dafür brauchen wir Frauen. Je früher wir anfangen und je mehr wir von den wenigen geeigneten Frauen dafür abverlangen, desto besser. Wir können es uns nicht leisten, abzuwarten, dass Frauen mit weniger Strapazen ins All kommen. Es geht doch auch jetzt. Ich leugne ja nicht, dass Männer physisch und psychisch im Durchschnitt viel leistungsfähiger sind (#notall), aber wie gesagt, Frauen MÜSSEN einfach ins Weltall.

        1. Übermenschen…
          Schon mal dran gedacht dass der Übermensch vllt gar nich menschlich ist. Wir sind nicht das Ende der Evolution (hoffentlich). Würde da eher vermuten, dass wir den Übermenschen irgendwann „kickstarten“ und dann daran zu Grunde gehen, bevor einer von uns vom Mars wieder da ist.

          Newsflash: Es gibt da noch so etwas wie den Van-Allen-Strahlungsgürtel. Tötet dich bei aktueller Raumtechnik je nach Ort ziemlich sicher.

    2. Wäre durchaus ein wichtiger Kritikpunkt, geb ich dir, aber nur wenn das in absehbarer Zeit möglich wäre dauerhaft dahin umzusiedeln. Jedoch steckt die Technik zur Weltall-Kolonialisierung noch im Ladebildschirm bei 3%, wir haben gerade ein Auto großes Objekt auf den Mars geschossen und das als riesigen Erfolg gefeiert. Das sind noch LANGE keine Menschen.
      Das wäre so als würden wir sowas sagen wie: “Bald gibt es selbstfahrende Autos, also warum noch einen Führerschein machen, gewöhnen wir lieber jeden schon mal an die Straße”.
      Die Technik ist im Anfangsstadium und mit Glück sehen wir zu unserer Lebzeit überhaupt noch die ersten Menschen auf dem Mars. Irgendwann wird die Technik fortgeschrittener, die Reise einfacher und weniger körperlich anspruchsvoll oder gefährlich, und dann werden auch mehr Frauen da hin können. Jetzt im Moment ist es halt EXTREM gefährlich und verlangt dir physisch und psychisch mehr als jeder Job auf diesem Planeten ab, pun intended.

      1. Lieber Jamarley! (Übrigens sage ich nein zu Marley und ja zu Eldia.)
        Je früher wir anfangen, Frauen für die Raumfahrt auszubilden, desto besser. Ich will ja nicht leugnen, dass Frauen im Durchschnitt weniger aushalten, jedoch heißt das ja nicht, dass Frauen es nicht auch könnten. (Zu sagen, dass Frauen die besseren Astronauten wären, ist natürlich Quatsch.) Fakt ist, die Fähigkeit von Frauen reicht aus, um ins All zu fliegen. So zu tun als wäre physische und psychische Belastbarkeit alles, ist auch falsch. Wir brauchen Frauen im Weltall. (Aber bitte ohne diesen Feminismus-Müll!)
        Shlomo kritisierte im Video ja auch, dass es eventuell gar nicht wünschenswert sei, dass Frauen in die (Astro-)Physik/Raumfahrt gingen. Das sehe ich anders. Ja, Frauen neigen natürlicherweise zu anderem und Männer eher hierzu. Jedoch ist die Betätigung mit Naturwissenschaften, insbesondere mit Physik, und das Greifen nach den Sternen eine moralisch überlegene Lebensaufgabe. Es geht darum, nach dem Übermenschen zu streben (selbstverständlich philosophisch gemeint, nicht à la Hitler). Jede Frau, die sich so einer Sache widmet, ist eine fucking Göttin. (Es sei denn, sie missbraucht ihren eigenen Werdegang für feministische Märchen.) Shlomos Ansatz befriedigt nur den einfachsten Menschenschlag, also Leute, die bloß nach Normalität und Mittelklasse streben. Wie mutlos. Wir wollen doch als Menschheit voranschreiten. Und das verlange ich auch von jedem Menschen, auch von Frauen. Sowohl Männer als auch Frauen sollen das jeweils beste aus sich rausholen und sprichwörtlich nach den Sternen greifen.
        Ich will keine Normalität und kein Mittelmaß, ich will dass sowohl jeder Mann als auch jede Frau danach streben, Übermensch zu werden.

        1. Dein Kommentar wäre absolut treffend, wenn nicht wie sogar im Video erwähnt bereits seit den frühsten Zeiten der Raumfahrt Frauen ins All fliegen würden. Willst du mehr dahin befördern hast du zwei Möglichkeiten: 1. Wir schrauben die Anforderungen für zum Astronaut sein herunter, scheiß Idee weil der Job dadurch weder weniger gefährlich nich einfacher wird. Wir könnten Frauenquoten mit genau den selben Argumenten ablehnen.
          Oder Möglichkeit 2: Wir machen die Technik un ins Weltall zu kommen weniger anspruchsvoll, damit mehr Leute dorthin reisen können. Da sind wir stetig dabei, aber damit kommen wir wieder zu meinem Kommentar zurück, dass es Jahrzehnte dauern wird, bis die Technik soweit ist.

    3. In der UdSSR durften nur jene nach oben, die bereits Familie hatten. Einerseits, um die Motivation zu steigern seine Aufgabe so gut zu machen, daß man auf jeden Fall zurück will. Andererseits ging man davon aus, daß die Fertilität durch Weltraumstrahlung zerstört wird. Einige Cosmonautinnen haben sich vor dem Weltraumabenteuer extra sich ihre Mädchenteile ausschaben lassen, damit eventuelle Menstruationsbeschwerden dem kein Hindernis liefern. Die NASA diskutiert, ob man Astronaut innen für Langzeitmissionen chemisch sterilisieren soll. Aufgrund fehlender Schwerkraft funktionieren feministische Menstruationstassen da oben nicht.

  11. Auch wenn das etwas aufwändig sein mag: Könntest du das Gendern konsequent überspielen? Ich halte es nicht für gesund, diesen Schwachsinn ständig zu hören. In einem haben die Verwender nämlich Recht: Es beeinflusst das Denken. Das Unterbewusstsein nimmt das unkritisch auf und wird manipuliert, und da spielt es keine Rolle, ob dieses *innen*außen nun ernsthaft oder satirisch verwendet wird: Es schafft Denkmuster, die wir nicht haben sollten, allein schon weil sie bedeutend leistungsschwächer sind als jene, die eine natürlich gewachsene Sprache vorgibt. Orwell hat sicher nicht nur so Neusprech als einen fundamentalen Pfeiler der Macht in seinem Werk verwendet: Wie wir denken, bestimmt, was wir denken (können).
    Es gibt nur zwei sinnvolle Formen, damit umzugehen: Ignorieren oder lautstark auslachen. Alles andere ist, als nähme man einen Geistesgestörten für voll.

  12. Kleine Geschichte aus dem All: Die einzige Verletzung bei einem Weltraumspaziergang

    Astronaut is am Solarpanel reparieren. Spührt nadelstichartiges Gefühl in Hand.
    Einmal draufschaun, Handschuh sieht soweit ok aus, also weiter an die Arbeit. zurück in der Station bekommt er den Raumanzug kaum aus und schaut sich die Hand genauer an. Handschuh voller verkrustetem Blut-Eis. Zwei Löcher drin.

    Wurde anscheinend von einem Mikrometoriten mit zigfacher Schallgeschindigkeit getroffen.

    Also in meinem Bekanntenkreis hätte ich genau eine Frau, die allein bei dieser im Endeffekt folgenlosen Situation so gut klargekommen wäre wie die (Würstchenpartie) Besatzung,egal ob passiv oder aktiv beteiligt.

    Hilfe Hilfe Rettung oh got oh nein oder gleich vor schock raumstation loslassen und weg driften.

  13. Wenn gute Teamfähigkeit und geringe Körpergröße die ausschlaggebenden Eigenschaften eines Astronauten sein sollten, dann müssten wir wohl die Schlümpfe in den Weltraum schicken…
    Aber Spaß beiseite. Die sowjetischen Behörden waren jedenfalls so unzufrieden mit den Leistungen ihrer ersten Quoten-Frau im Weltraum, dass sie jahrezehntelang nur noch männliche Kosmonaten haben wollten, https://www.mdr.de/zeitreise/walentina-tereschkowa-kosmonautin-frau-weltraum-weltall-raumfahrt-udssr100.html

  14. Ich finde eine Kampagne zu starten um mehr Frauen für diesen Beruf zu begeistern lobenswert. Ein wenig Weiblichkeit täte der Besatzung mit Sicherheit gut, alleine wegen der sozialen Komponente. Ich gebe dir aber recht in dem Punkt, wie das hie geschieht. Die stereotype von Frauen als Opfer der Gesellschaft dafür zu nutzen macht das ganze Vorhaben eher unseriös.

  15. Zu Teamfähigkeit der Frauen:
    War da nicht im letzten Jahr die Unsäglichkeit in Hagen als 2 Polizistinnen flüchteten und ihren Kollegen in Stich ließen als geschossen wurde?
    Teamfähigkeit ist mehr als Quasselrunden!

    1. Nicht nur das, diese tolle “Teamfähigkeit” der Frauen funktioniert sowieso nur wenn sie mit Männern zusammenarbeiten.
      Reine Frauenteams sind oft erstaunlich disfunktional.

  16. Shlomo verwendet immer wieder mal den Begriff Kulturmarxisten.
    Das ist großartig,denn Kulturmarxisten hassen es Kulturmarxisten genannt zu werden.Deshalb haben sich Kulturmarxisten den Doppeldenktrick ausgedacht eine schräge Verbindung diesbezüglich zu Joseph Goebbels herzustellen.
    Er hat ja viel gesagt aber Kulturmarxist war meines Wissens nicht dabei.
    Man sollte nicht Linksfaschisten oder Linksgrünversiffte sagen.
    Kulturmarxisten!

  17. Walentina Tereschkowa war im Jahre 1963 die erste Frau im Weltraum und ist die einzige Frau in der Raumfahrtgeschichte, die allein, also auf einer Solo-Mission, flog.

    Tereschkowa war den Flug über nahezu komplett bewusstlos, man hat sie zwar erfolgreich herunterbekommen, aber sie hat sich nach der Landung eine geraume Weile nicht gemeldet.

    Der Chefkonstrukteur sagte noch während sie in der Luft war: “Mir kommt da nie wieder eine Frau hoch.”

  18. Shlomo, Linke würden jetzt argumentieren, dass alle nichtphysischen Unterschiede von der Sozialisierung entspringen und nicht genetisch sind. Es wäre interessant Studien zu sehen, in denen feministisch erzogene Frauen gegen gewöhnliche Männer antreten.

    1. Linke würden grob falsch liegen. Tatsächlich ist es zum Beispiel so (und dazu gibt es Studien), dass Männer TROTZ Sozialisierung aggressiver sind.
      Linke würden argumentieren, dass sie wegen der Erziehung aggressiver sind. Es ist aber exakt umgekehrt.

      1. Ein Linker sagt, dass die Umwelt und die Erziehung die wesentlichsten Faktoren der Entwicklung sind und die Genetik nur ~20% ausmacht. Außerdem unsere Gene eh im Wandel sind, durch die Epigenetik. Wenn du groß und athletisch bist, aber mit 30 so viel wiegst wie ein Kleinwagen, nur rauchst und säufst, dann wird dein Kind (im gleichen Umfeld und Erziehung, wie du gerade lebst) sehr wahrscheinlich nicht groß und athletisch werden.
        https://www.youtube.com/watch?v=RW8KaKfFW5k

    1. Gravitation ist EINE Form von Widerstand, du machst ja als Astronaut aber mehr als Dinge vom Boden aufheben. Bieg mal ein Stück Metall zurecht, das ist auch im Weltall aus Metall. Die NASA Handschuhe sind noch dazu extrem robust und es ist ein EXTREMES Maß an Handkraft gefordert um da überhaupt irgendwas festhalten zu können. Dazu handelt es sich im Schwerelosen trotzdem um einen Körper, der ein gewisses Maß an Kraft braucht um bewegt zu werden. Newtonsche Axiome gelten hier bei auch im Weltall, der Körper iat vielleicht schwere-, aber nicht masselos.

    1. Zu sagen, dass Männer und Frauen unterschiedliche Interessen und stärken haben, gilt man heute schon als konservativ. Oder gleich AfD und Kacknazi. Siehe Jordan Peterson und der Captain America Comic.

  19. Ich finde Shlomos Forderung, nur noch BIPoC ins All zu lassen, furchtbar ableistisch! Wo bleibt die Repräsentation Behinderter im Weltall? Reicht ja noch nicht, dass potenzielle Außerirdisch*Innen sonst den Eindruck bekämen, nur weiße Cis*Heteros seien die Norm!
    Dringend auch mehr menstruierende und LGBTQ+ PoC im Rollstuhl im Weltraum, gerne auch mit fehlenden Gliedmaßen – schließlich ist es ja auch nur ein Produkt des Cisheteronormativen Patriarchats, dass Mensch’Innen jeweils zwei Arme und Beine haben müssen!

    1. Ja, das tut es. Du vergisst, dass Gravitation eine von vielen Widerstandskräften ist. Dreh mal ein Glas auf was fest zu ist und sag mir was das mit Gravitation zu tun hat.

      1. Es geht ja auch eigl eher darum, dass Frauen, wenn auch weniger, trotzdem in der Lage sind. Wie in der Bundeswehr, dort sind gleiche Regeln für alle. Eine Frau im KSK gibt es noch nicht, aber die ist gerade im Rennen, mal sehen ob sie es schafft. Grundsätzlich halte ich es für gefährlich solche Studien als Richtlinie für etwas zu nehmen. Menschen sind divers und lassen sich aufgrund der unterschiedlichsten Eigenschaften nicht allesamt in eine Zahl pressen.

        1. Es wird ja nicht als Rechtfertigung genutzt zu behaupten, Frauen können keine guten Astronauten sein. Es wird geschaut, warum weniger Frauen als Männer Astronaut sind, das scheitert an der Qualifikation. Warum scheitert es daran? Und genau JETZT kommen die Studien. Das ist eine Erklärung und keine Rechtfertigung.

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