Dexter: New Blood & das Ende des Antihelden

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17 Gedanken zu “Dexter: New Blood & das Ende des Antihelden”

  1. Die Kommentare sind klasse, das Video ist klasse, läuft :).

    Man regt sich über unrecht auf, man kämpft dagegen an und am Ende nimmt man seine Selbstachtung zurück und kauft den schrott nicht mehr.

    Ihnen gehören vielleicht die Marken die wir lieben aber mein Geld, Zeit und Aufmerksamkeit gehört allein mir

    go woke go broke, ich liebe da einfach zuzusehen.

  2. Shlomo, deine Videos kommen immer nur in ca. halbminütigen Sequenzen an, mit einer ungefähr 10 sekundigen Pause. Das Anschauen deiner absolut guten Videoschnitte macht so nicht wirklich Spaß und ist auf Dauer zu anstrengend, um immer bis zu Ende zu gucken. Was kann ich machen, um wie früher deine Produktionen ungeschreddert anzusehen?
    Gruß Thilo

  3. Da war der Spoiler glatt besser als die Serie. Und das beste: Ich musste mir diese Serie dafür nicht mal geben. Die Grundstory hätte an sich bestimmt Potenzial gehabt. Aber allein die ganzen Triggerpunkte die du zusammengefasst hast, die ich selbst schon hundertmal bei verschiedenster Scheiße dieser Couleur selber erlebt habe und trotzdem nicht so hätte formulieren können, haben mich davon überzeugt. Ohne Mist – dafür, dass du ein Review darüber machen konntest, war es das die Existenz dieses Dings schon wert. Da haben sie halt nochmal eine kleine Ideologie gemacht :). Schund!!!

  4. Sehr gute Analyse, Shlomo! Spricht mir aus der Seele.

    Es gibt in Filmen und Serien keine Charakter-Figuren mehr sondern nur noch Statement-Placeholder. Selbt amerikanische Comic-Charaktere werden so sehr Woke, dass Marvel und DC mehr und mehr ihre Fanbase verliert und man sich wundert, warum japanische Comics im Westen populärer werden.

  5. Damn, läuft ja echt scheiße in Hollywood. Ich wusste das ein 10 jahre altes sequel nur scheiße werden kann aber so schlecht? Hab dexter echt gerne geschaut und es war entertaining. Das jetzt hört sich mehr wie pure Propaganda an also Entertainment.

  6. Der Film “Don’t look up” zeigt uns auf ähnliche Weise wie nah wir am Weltuntergang stehen, und wie fahrlässig Donald Trump doch damit umgeht, und damit den gesamten Planeten aufs Spiel setzt.

    Die Parallelen sind bei dem Film ziemlich eindeutig und wirklich lächerlich.

  7. Ach du kacke, wie hast du geschafft, das zu gucken? Ich habe die Serie sofort ausgeschaltet, als Dexter seine “Freundin” in ihrer Dienstpause gefickt hat, da wusste ich schon, da haben mal wieder Vollidioten das Drehbuch geschrieben.
    Respekt, diese visuelle Körperverletzung ertragen zu haben.
    LG

  8. Wäre Kurt ein arabischer Neubürger und die Serie würde in Deutschland spielen, wäre die Geschichte fast realistisch, zumindest, was den Teil betrifft, bei dem sie ihn einfach laufen lassen.

  9. Bro, guck mal lieber gute Serien. Z.b. The Expanse auf Amazon Prime. Kann ich nur empfehlen. Ähnliche Konflikte und Probleme wie heute nur 200 jahre in der Zukunft.

  10. Als du den Timestamp angezeigt hast, bin ich davon ausgegangen, dass ab dort keine Spoiler mehr vorkommen. Hab erst nachher verstanden, dass die Spoilerwarnung auch dafür galt. 🙁

    Die im Hintergrund abgespielten Szenen hättest du dennoch weglassen können, da sie für die Aussage keinen Belang hatten.

  11. Danke, dass du auch mal solche Videos machst. Wollte eigentlich paar dicke Kiffkolben quarzen und mir die Serie geben, aber das werde ich mir dann jetzt sparen. ^^

  12. Also ich finds offen gestanden ziemlich gelungen. Klar sagen jetzt n paar “ja aber aber…dis hat er geklaut und übersetzt von Critical Drinker bla”…aber eigentlich nicht so ganz. Der und ähnliche Formate machen primär Filmkritik. Das hier ist so 50/50 Film/Livestyle-Kritik und auf deutsch und geil. Find ich gut, Format ist genehmigt.

  13. Ich (Frau) habe mich früher über mangelndes Angebot von guten Frauenrollen im Film beschwert.
    Das sehe ich lustigerweise seit den immer mehr gewordenen Frauenrollen immernoch haargenauso. Weil die Frauenrollen, die kreiert werden, ausschließlich Mary Janes sind – und damit eine Herablassung den Frauen gegenüber, die normale Menschen sind und als diese angesehen werden wollen.

    Dank dir, Shlomo, jetzt kann ich das, was mich am Frauenrollenkampf so stört, noch knapper in Worte fassen:

    Ich wollte mehr Frauen als Antihelden.

    Was ich bekam, waren mehr Frauen als Zuckerpuppen und eine konstante Abschaffung des Typus Antiheld sogar bei den männlichen Rollen.

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